Der 500 m² große Verkehrskreisel liegt inmitten von Ackerland im Einmündungsbereich einer Landstraße in einer Tallage der Region des Weserberglandes. Die Staudenfläche ist freistehend ohne Bezug mit der direkten Umgebung. Der Ortseingang liegt 100 m entfernt und Gebäude sind nur weit im Hintergrund zu sehen. Die weiten Ackerflächen mit einheitlichen Kulturen stehen in klarem Gegensatz zu der vielfältigen, etwas erhöhten Staudenfläche. Der nur am Horizont zu sehende Wald vermittelt insgesamt ein Bild des Übergangs von der Natur- zur Kultur- und zur Gartenkulturlandschaft, bevor die Besucher in den bewohnten Raum des Dorfes hineinfahren.
Die Pflanzung verbindet diese unterschiedlichen Räume durch die naturnahe Gestaltung, die dennoch die Vielfalt eines Gartens besitzt.



