Staudengärtner haben sich im Bund deutscher Staudengärtner zusammengeschlossen. Ein kollegialer Verbund von 120 Betrieben ist entstanden mit intensivem fachlichen Austausch, enger Zusammenarbeit und zahlreichen gemeinsamen Initiativen:
Wintertagung
Ende Januar treffen sich über die Hälfte aller Mitglieder zur Wintertagung in Grünberg.
Von Mittwochnachmittag bis Freitagmittag werden Vorträge gehört und diskutiert, aber auch Themen der Mitgliederversammlung aktiv weiterentwickelt.
Qualitätszeichen
Die Anerkennung ausgezeichneter Betriebe wird alle drei Jahre überprüft. Das Qualitätszeichen Stauden setzt die Einhaltung u. a. einen unkraut- und krankheitsfreien Bestand und sortenechtes Sortiment voraus.
Messen
Bei der IPM in Essen und der Galabau in Nürnberg ist der BdS-Stand die zentrale Kontaktstelle für Staudenthemen.
Aus- und Weiterbildung
Staudengärtner bilden aus. Auch Jugendliche aus anderen Gartenbausparten werden gern zusätzlich qualifiziert. Für die Weiterbildung der eigenen Mitglieder stimmt der BdS mit der Bildungsstätte Gartenbau ein abwechslungsreiches Programm ab, von Pflanzenschutz über Betriebsnachfolge bis zu Pflege- und Verkaufsthemen.
Nachwuchsförderung
Die jährliche Azubifahrt führt in attraktive Produktions- und Verkaufsregionen und ist meist ausgebucht.
Gartenschauen
In Hallen und im Freiland zeigen Staudengärtner und Planer immer wieder neu, welche Erlebnisse mit Stauden möglich sind.
Kontakte
Staudengärtner sind ein zentrales Bindeglied im Gartenbau zwischen Produktion, Endverkauf/Gartencenter, Landschaftsbau und Planung. Die breite Palette spiegelt die intensiven Kontakte zu anderen Organisationen wider.
International
In der Internationalen Stauden-Union (ISU) bilden die Mitglieder des BdS die stärkste Gruppe.




